Weihnachtsaktion der Gesellschaft

Im Jahr 2025 machen wir für unsere Mitglieder eine kleine Weihnachtsaktion. Mitglieder der Gesellschaft haben die Möglichkeit, gegen Erstattung der Versandkosten ein limitiertes Sortiment alter Bände von Musik in Bayern (bis zum Jahrgang 76/77) gratis zu beziehen. Falls Sie also eine Lücke in Ihrer Sammlung mit Heften des Jahrbuchs entdecken, schreiben Sie uns einfach bis zum 06. Januar 2026 eine formlose E-Mail an kelber@gfbm-online.de. Wir werden dann nachsehen, ob wir noch überzählige Exemplare des gewünschten Bands haben und ihnen die gewünschten Jahrbücher zuschicken.

Neuerscheinung: Jahrbuch Musik in Bayern Bd. 90 (2025)

Im Dezember 2025 ist der neue Jahrgang des Jahrbuchs Musik in Bayern erschienen. Es ist der erste Jahrgang, der vom neuen Herausgeberteam Stefan Gasch (Aufsätze), Moritz Kelber & Sebastian Werr (Mitteilungen und Rezensionen) besorgt wurde. Das diesjährige Heft enthält erneut ein breites Spektrum an musikhistorischen Beiträgen zum bayerischen Musikleben. Besonders erfreulich ist, dass es wieder eine Rubrik zu den neuen Orgeln in Bayern gibt, die Markus Zimmermann zusammengestellt hat.

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Internationale Tagung: Adaption – Übersetzung – „Bavarisierung“ (04.–06.12.2025)

Die Operngeschichte im geographischen Gebiet des heutigen Bayerns ist eine Geschichte vielfältiger Praktiken, die in dieser Tagung unter den Begriffen der Adaption, Übersetzung oder „Bavarisierung“ diskutiert werden sollen. In den fast 400 Jahren seit der Etablierung der italienischen Oper am Münchner Hof hat sich die Opernlandschaft in Bayern stark diversifiziert und im Spannungsfeld von internationalen Bezugspunkten und lokalen Erfordernissen je verschieden ausgeprägt. Die Tagung stellt vor diesem Hintergrund Fragen nach Praktiken der Übersetzung und Mehrsprachigkeit, der Anpassung von unterschiedlichem Repertoire an die Produktionsbedingungen vor Ort sowie den kulturpolitischen Strategien und Implikationen verschiedener Adaptionspraktiken.

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Musik in Bayern 88 (2023) ist online

Seit Anfang Mai 2025 steht der 88. Band des Jahrbuchs Musik in Bayern online. Der Band enthält breites Spektrum an musikhistorischen Beiträgen und beschreibt das bayerische Musikleben vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Die Autorinnen und Autoren der Beiträge sind: Bernhold Schmid, Claudius Stein, Matthias Guschelbauer, Kai Marius Schabram, Andreas Hérm Baumgartner, Wolfgang Rathert und Marion Lutsch.

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Neuerscheinung: Jahrbuch Musik in Bayern Bd. 89 (2024)

Anfang 2025 ist der neue Jahrgang des Jahrbuchs Musik in Bayern erschienen. Der Band 89 ist dem ehemaligen Redaktor des Vereins, Stephan Hörner, gewidmet, der 2024 in den wohlverdienten Ruhestand entlassen wurde. Das diesjährige Heft enthält erneut ein breites Spektrum an musikhistorischen Beiträgen zum bayerischen Musikleben. Es wurde maßgeblich von Kolleginnen und Kollegen gestaltet, die Stephan Hörners Tätigkeit für die Gesellschaft eng begleitet haben.

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Neuerscheinung in den DTB: Catone in Utica

In der Neuen Folge der Denkmäler der Tonkunst in Bayern ist Anfang Februar 2025 ein neuer Band erschienen. Es handelt sich um Giovanni Battista Ferrandinis Oper Catone in Utica, ein zentrales Werk der bayerischen Musikgeschichte. Mit der Komposition des Münchner Kammerkomponisten wurde am 12. Oktober 1753 das Cuvilliés-Theater in der Münchner Residenz feierlich eröffnet.

Das Libretto, das vom tragischen Leben des römischen Staatsmanns Marcus Porcius Cato (d. J.) handelt, stammt aus der Feder des berühmten Opernlibrettisten Pietro Metastasio und war so beliebt, dass es rund 30-mal vertont wurde. Ferrandinis musiktheatrale Umsetzung ist nun erstmals in einer wissenschaftlichen Ausgabe verfügbar, die von Dr. Sabine Kurth herausgegeben wurde. Sie ist über die Website des Verlags Breitkopf & Härtel im Handel erhältlich. Für den Dezember des Jahres 2025 plant die Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte ein Präsentationskonzert mit einigen Highlights aus der Oper.

Einen wichtigen Impuls für die Edition des Werkes im Rahmen der Denkmäler der Tonkunst in Bayern gab eine Aufführung anlässlich des 250-jährigen Jubiläums des Cuvilliés-Theaters im Jahr 1753, die von der Neuen Hofkapelle München und dem Ensemble des Gärtnerplatztheaters München unter der Leitung von Christoph Hammer am Ort seiner Uraufführung durchgeführt wurde.

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